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Jazz LP covers
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In de eerste decennia van de vorige eeuw vonden de vele -ismen uit de officiële kunst hun commerciële toepassing in de reclame. In het Museum für Gestaltung in Zürich opent vandaag een tentoonstelling van de Zwitserse pionier Otto Baumberger.

Parallel aan deze tentoonstelling loopt een retrospectief in de Zentralbibliothek.
Otto Baumberger ist heute vor allem als Plakatkünstler bekannt. Für die unterschiedlichsten Auftraggeber schuf er zwischen den 1910er und 1940er Jahren rund 230 Plakate. Zweifelhafte Berühmtheit erlangte er mit seinem Plakat gegen das Frauenstimmrecht von 1920, bekannt sind aber auch seine Werbungen für Schweizer Marken wie PKZ oder Jecklin sowie die Plakate aus der Zeit des zweiten Weltkriegs für das Rote Kreuz. Von 1922 bis 1927 arbeitete er auch für die Satirezeitschrift Nebelspalter. 1927 heiratete er die Grafikerin Johanna Pulfer, ihr gemeinsamer Sohn Rudolf Caspar kam 1929 zur Welt. Otto Baumberger unternahm ab den 1930er Jahren fast jährlich ausgedehnte Reisen, nach der Sowjetunion (1932), in verschiedene europäische Länder, in den Nahen Osten, zu den Kanarischen Inseln und nach Madeira. Aus den Tausenden von Reiseskizzen entstanden dann in seinem Atelier zu Hause Aquarelle und Ölbilder. Populär wurde Baumberger mit seinem Fries zur Schweizer Geschichte an der Landi 1939. Geschätzt wurde er auch für seine Illustrationen und Buchumschläge, darunter die Bibel und Werke der Weltliteratur wie die Odyssee oder Dantes Göttliche Komödie. Überdies schuf er bis an sein Lebensende ungefähr 200 abstrakte Kompositionen, die heute weitgehend unbekannt sind.
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